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	<title>CARE INNOVATIONS</title>
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	<description>Moderne Produkte Für Chronische Wunden</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Feb 2010 09:53:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Dermatologenabend im Klinikum Minden zum Thema Chronische Wunden</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.Bu.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinprodukte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dermatologenabend im Johannes Wesling Klinikum Minden
zum Thema „Chronische Wunden“
 
Minden. Am 03.02.10 fand im Johannes Wesling Klinikum Minden einer von sechs Dermatologenabenden in diesem Jahr statt. Der Vortrags-Abend hatte als Grundthema: „Die chronische Wunde“. Chefarzt Prof. Dr. med. Rudolf Stadler leitete durch den sehr interessanten Abend, in dem für die anwesenden niedergelassenen Hautärzte Hintergrund-Wissen über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Dermatologenabend im Johannes Wesling Klinikum Minden</h2>
<h2>zum Thema „Chronische Wunden“</h2>
<h2> </h2>
<p>Minden. Am 03.02.10 fand im Johannes Wesling Klinikum Minden einer von sechs Dermatologenabenden in diesem Jahr statt. Der Vortrags-Abend hatte als Grundthema: „Die chronische Wunde“. Chefarzt Prof. Dr. med. Rudolf Stadler leitete durch den sehr interessanten Abend, in dem für die anwesenden niedergelassenen Hautärzte Hintergrund-Wissen über die Mechanismen in chronischen Wunden vermittelt wurde, sowie anschauliche Fall-Beispiele dargestellt wurden.</p>
<p>Hauptreferentin Frau Prof. Dr. med. S. Eming von der Universitäts-Hautklinik Köln stellte in ihrem Vortrag „Aktuelles zur Pathogenese chronischer Wunden“ Forschungsergebnisse aus der Arbeit der Uni-Klinik Köln vor. Sie behandelte sehr anschaulich die Frage, warum im Gegensatz zu normal verlaufenden Wundheilungen bei chronischen Wunden die Entzündungsphase nicht „abgeschaltet“ wird, sondern ohne geeignete Therapie in diesem Stadium bleibt. Die Hautklinik der Uni-Köln untersuchte das Verhältnis der Aktivitäten zwischen Proteasen und Wachstumsfaktoren. Generell sind Proteasen notwendig, um Wachstumsfaktoren zu aktivieren, die wiederum für das Zellwachstum entscheidend sind. Deutlich wurde jedoch, dass bei chronischen Wunden die molekularen und zellulären Mechanismen ganz anders verlaufen als bei Wunden mit normalem Heilungsverlauf. In chronischen Wunden bewirken bestimmte Proteasen einen Abbau an Wachstumsfaktoren, beziehungsweise eine negative Veränderung dieser Initiatoren für die Zell-Neubildung, so dass dadurch sogar das Zellwachstum verhindert wird. Bekannt für diesen Effekt sind neutrophile Elastase und Matrix-Metallo-Proteinasen, deren Vorkommen in chronischen Wunden besonders erhöht ist.</p>
<div id="attachment_177" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://care-innovations.de/wp-content/uploads/2010/02/Dermatolgenabend-Minden-03.02.10"><img class="size-medium wp-image-177" title="Dermatolgenabend Minden 03.02" src="http://care-innovations.de/wp-content/uploads/2010/02/Dermatolgenabend-Minden-03.02-300x225.jpg" alt="Dermatogenabend in Minden" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Dermatologenabend in Minden</p></div>
<p>Die Hautklinik der Uni-Köln untersuchte in diesem Zusammenhang bestimmte übliche Wundverbände, unter der Fragestellung, inwieweit diese einen Einfluß auf die Aktivität dieser Proteasen haben. Sowohl die mittlerweile sehr verbreitete Vakuum-Therapie, als auch der Einsatz von Wundverbänden mit Superabsorbern (getestet wurde ein bewährtes Poly-Acrylat-Wund-Kissen) zeigten, daß durch die kontinuierliche Bindung von diesen für die Wunde schädlichen Enzyme eine erhebliche Verbesserung der Wundheilung erzielt werden kann. Proteasen werden bei Superabsorbern zusammen mit dem Wundexsudat gebunden und bei der Vakuum-Therapie durch konstanten Sog aus der Wunde zusammen mit dem Wundexsudat herausgefördert.</p>
<p>Dabei wäre aber die Schlussfolgerung, dass es eine Wundauflage gibt, die für jede chronische Wunde immer die richtige Therapie ist, eine nicht tragbare Behauptung. Vielmehr unterscheiden sich auch die chronischen Wunden in ihrem Mikro-Milieu. Es würde einen großen Fortschritt in der Wundbehandlung bedeuteten, wenn mit der Bestimmung dieser verschiedenen Milieu-Charaktäre auch von vorneherein die richtige Wundtherapie gewählt werden könnte. Frau Prof. Dr. Eming erwähnte dazu den Bedarf, bestimmte Marker für die chronische Wunde zu entdecken, wie es sie z.B. im Bereich der Tumor-Diagnostik bereits gibt. Die Forschung in diesem Bereich hat jedoch nicht nur das lokale Geschehen im Blick. Es wird auch geforscht, ob es genetische Defekte oder Veranlagungen für das Entstehen von chronischen Wunden gibt. Die Aussicht dafür wäre, bereits Risiko-Patienten zu erkennen und bei diesen Patienten gezielt chronischen Wunden vorzubeugen.</p>
<p>Frau Dr. Krömer-Olbrisch, Oberärztin der Hautklinik im Johannes Wesling Klinikum und Ihr Team stellten danach einige Fall-Beispiele aus der Klinik vor. Deutlich wurde hierbei die Komplexizität der gesamten Thematik „chronische Wunde“, deren Therapie häufig mit mehreren Fachbereichen interdisziplinär übergreift und deren Diagnose ein hohes Grad an Kenntnis Bedarf. So können Hauttumore </p>
<p>wie gewöhnliche Ulzerationen imponieren aber auch komplexe Autoimmunerkrankungen wie </p>
<p>Arzneimittelnebenwirkungen darstellen. Eine Fehl-Diagnose wäre in solchem Falle fatal. Auch das gesamte Therapie-Programm von Ursachen-Behandlung, chirurgischer Unterstützung, systemischer Therapie, der geeigneten Wundauflage und Hilfsmitteln, wie z.B. entlastendes Schuhwerk gehören zur Vorraussetzung für die erfolgreiche Behandlung von komplizierten Wunden.</p>
<p> Zum Ende der Veranstaltung konnten sich die anwesenden Dermatologen über neue Innovationen im Bereich der Wundversorgung informieren. Die Firma Mediset GmbH, Zwenkau bei Leipzig, vertreten durch Care Innovations Medizinprodukteberatung aus Lemgo, stellte PolyMem® Quadrafoam™ sowie das Wundreinigungs-Produkt ActiMaris® vor. Mit beiden Produkten konnten im Klinikum Minden bereits interessante Erfolge in der Therapie von chronischen Wunden erzielt werden. PolyMem® Quadrafoam™ ist ein sehr vielseitig einsetzbarer Wundverband der die vier Funktionen der Wundreinigung (mit dem Wundreinigungsmittel Poloxamer 188), der Exsudataufnahme (mit integriertem Superabsorber), der Wundfüllung (aufquellendes Copolymer) und der Feuchterhaltung (durch Glycerin) in einem einzigen Verband kombiniert. ActiMaris® ist eine neue Wundspüllösung, die auch in Gelform oder als Konzentrat angeboten wird. ActiMaris® besteht aus Meeressalz, naszierenden Sauerstoff und Wasser. Das Meeressalz wirkt hyperosmolar und somit abschwellend, der naszierende Sauestoff in ActiMaris® wirkt antimikrobiell. Da die Bestandteile auf natürlicher Basis bestehen, wird das Produkt im Allgemeinen sehr gut vertragen. Auf dem Hintergrund von Berichten über Resistenzbildungen, nicht nur durch Antibiotika oder Silber, sondern auch durch Antiseptika, ist ActiMaris® eine innovative Alternative in der Behandlung von chronischen Wunden.</p>
<p>Der Dermatologenabend schloss mit positivem Echo der Besucher, die trotz der schlechten Witterung den Weg ins Klinikum nicht gescheut hatten.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="404" valign="top"> </p>
<div id="attachment_178" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://care-innovations.de/wp-content/uploads/2010/02/Schriftzug-Klinikum-Minden1"><img class="size-medium wp-image-178" title="Schriftzug Klinikum Minde" src="http://care-innovations.de/wp-content/uploads/2010/02/Schriftzug-Klinikum-Minden1-300x225.jpg" alt="leuchtender Schriftzug des Klinikums nach der Veranstaltung" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">leuchtender Schriftzug des Klinikums nach der Veranstaltung</p></div>
<p> </td>
<td width="305" valign="top">  </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Dieser Artikel wurde verfasst von:</p>
<p> </td>
</tr>
<tr>
<td width="404" valign="top">  </td>
<td width="305" valign="top">Detlef Bursch,Care Innovations</p>
<p>Meinberger Str. 5</p>
<p>32567 Lemgo</p>
<p><a href="mailto:d.bursch@care-innovations.de">d.bursch@care-innovations.de</a></p>
<p><a href="http://care-innovations.de/">http://care-innovations.de</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Kriterien muß ein idealer Wundverband erfüllen?</title>
		<link>http://care-innovations.de/http:/care-innovations.de/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 09:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.Bu.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinprodukte]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Kriterien haben sich mittlerweile durchgesetzt für die Beurteilung der Hochwertigkeit einer Wundauflage:
 

absolut sicher für den Patienten
es dürfen keine gefährlichen (z.B. zell-toxische) Stoffe oder Vorgänge in das Wundbett vermittelt werden
Erwirkung und Aufrechterhalten eines sauberen Wundgrundes
Vermeidung vom Austrocknen der Wunde
keine Temperatur-Belastungen, unregelmäßige Temperatur-Situationen in der Wunde (das ideale Klima ist feucht-warm!) vermeiden
Schutz vor Eintritt von externen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Folgende Kriterien haben sich mittlerweile durchgesetzt für die Beurteilung der Hochwertigkeit einer Wundauflage:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>absolut sicher für den Patienten</li>
<li>es dürfen keine gefährlichen (z.B. zell-toxische) Stoffe oder Vorgänge in das Wundbett vermittelt werden</li>
<li>Erwirkung und Aufrechterhalten eines sauberen Wundgrundes</li>
<li>Vermeidung vom Austrocknen der Wunde</li>
<li>keine Temperatur-Belastungen, unregelmäßige Temperatur-Situationen in der Wunde (das ideale Klima ist feucht-warm!) vermeiden</li>
<li>Schutz vor Eintritt von externen Bakterien/Erregern in die Wunde</li>
<li>Schutz der Umgebungshaut</li>
<li>Entfernung von nekrotischem Gewebe</li>
<li>Minimierung von Bakterien-Wachstum</li>
<li>Förderung des Aufbaus von Granulations-Gewebe</li>
<li>erleichterte Bildung von neuem Epithel-Gewebe (Haut-Neubildung)</li>
<li>Optimales Exsudat-Management</li>
<li>Minimierung von Aufreißen des „Granulationsrasen“</li>
<li>Positive Wirkung auf die Geruchsbelastung</li>
<li>Vorbeugung von Mazerationen (Aufweichen der Haut)</li>
<li>Schmerzlinderung</li>
<li>Kein Verrutschen, Ablösen des Verbandes</li>
<li>Einfaches Anbringen und wieder Entfernen des Verbandes (ohne z.B. Haut zu zerstören, ohne Schmerzen)</li>
<li>Ermöglicht Zeit zu sparen</li>
<li>und ist kosteneffizient</li>
</ul>
<p>  </p>
<p><strong>Es gibt nur wenige Verbände, die dies in sich vereinen.</strong></p>
<div id="attachment_158" class="wp-caption alignright" style="width: 304px"><a href="http://care-innovations.de/wp-content/uploads/2010/01/polymem-sacral.GIF"><img class="size-medium wp-image-158" title="polymem sacral" src="http://care-innovations.de/wp-content/uploads/2010/01/polymem-sacral-294x300.GIF" alt="Spezialform PolyMem Sacral bei Dekubitus" width="294" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Spezialform PolyMem Sacral bei Dekubitus</p></div>
<p>PolyMem® Quadrafoam™ erfüllt diese Kriterien und übertrifft z.T. sogar diese Anforderungen. So ist z.B. Polymem® Silver antimikrobiell wirksam gegen 99,9 % aller getesteten Bakterien und Pilze. Die untersuchten Keime repräsentieren jene, die auch im Krankenhaus-Umfeld zu finden sind. So ist außerdem PolyMem durch sein Reinigungsmittel, das Tensid F68 oder auch Poloxamer 188, interaktiv an der Reinigung des Wundgrundes und an der Beseitigung von nekrotischem Gewebe beteiligt. Die Schmerzreduktion unter Verbänden mit PolyMem® sind in vielen Fällen beachtlich. Durch die Reduktion von mehreren Komponenten des Wundverbandes („Wundburger“) auf ein Material werden Kosten reduziert.</p>
<p> </p>
<p>Dies sind nur einige Gründe, warum PolyMem® in der Wundversorgung einen festen Stellenwert haben sollte.</p>
<p> </p>
<p><strong>Haben Sie PolyMem®</strong> <strong> schon einmal getestet?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_159" class="wp-caption aligncenter" style="width: 165px"><a href="http://care-innovations.de/wp-content/uploads/2010/01/PM-Verband.gif"><img class="size-full wp-image-159" title="PM Verband" src="http://care-innovations.de/wp-content/uploads/2010/01/PM-Verband.gif" alt="Anwendung von PolyMem Shape mit Markierung des Wundrandes, um Haut-Mazeration zu vermeiden." width="155" height="97" /></a><p class="wp-caption-text">Anwendung von PolyMem Shape mit Markierung des Wundrandes, um Haut-Mazeration zu vermeiden.</p></div>
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		<title>Alternative Produkte für den Wundrandschutz</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.Bu.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wundmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[dline]]></category>
		<category><![CDATA[Medihoney Barrier-Creme]]></category>
		<category><![CDATA[Medihoney Schutz-Creme]]></category>
		<category><![CDATA[wundrandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[ZincCream]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine erfolgreiche Wundbehandlung gehört neben der Ursachentherapie, der Auswahl des geigneten Verbandmaterials und einer schonenden Wundspüllösung auch ein effektiver Schutz des Wundrandes.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Für eine erfolgreiche Wundbehandlung gehört neben der Ursachentherapie, der Auswahl des geigneten Verbandmaterials und einer schonenden Wundspüllösung auch ein effektiver Schutz des Wundrandes.</p>
<p>Klassiker in der Pflege von Wunden ist weiche Zinkpaste, die , zwar in der Tat die Haut vor Feuchtigkeit, nämlich dem Wundexsudat schützt, allerdings auch Nachteile mit sich bringt: Zinkpaste ist schwer zu entfernen und verhindert eine Beurteilung des Wundrandes, da dieser weiß verfärbt ist. Auch hat die klassische Zinkpaste auf Dauer einen austrocknenden Effekt.</p>
<p>Mittlerweile bietet die Industrie ganz hervorragende Produkte zum Wundrandschutz an. Einige dieser Produkte sind jedoch auch recht kostspielig zumal die Krankenkassen diese Produkte häufig nur erstatten, wenn der Patient gleichzeitig Stomaträger ist. Der Wunsch vieler Anwender ist es daher, günstige Alternativen zum Wundrandschutz zu finden.</p>
<p><strong>Zwei neue Formen des Wundrandschutzes möchte Care Innovations nun vorstellen.</strong></p>
<ol>
<li>Medihoney™ Barrier-Creme oder auch Schutz-Creme</li>
<li>Und dline ZCR® &#8211; ZincCream</li>
</ol>
<p> </p>
<h1>Medihoney™ Barriercreme</h1>
<p>Die Medihoney™ Barrier- oder Schutz-Creme ist ein Hautpflege-Produkt mit 30% medizinischem, antibakteriellen Honig, reizfreien Salben-Bestandteilen und Silikon. Sie schafft vermöge des Silikons einen Schutzfilm auf der Haut und ist daher auch bei Windel-Dermatitis oder zum Schutz von strapazierten Händen geeignet. Der große Vorteil: durch den antibakteriellen Medihoney™ in der Creme werden oberflächlich Bakterien, die Entzündungen hervorrufen, beseitigt. Schon eine Lösung mit z.B. 4% Medihoney™-Anteil reicht aus, um MRSA-kontaminierte Hautareale zu dekontaminieren. Daher ist Medihoney™-Barrier-Creme ein sehr interessantes Produkt zum Hautschutz, gerade wenn Entzündungen bestehen.</p>
<p>Aufgetragen werden muß die Barrier-Creme jedoch so häufig wie möglich. Also bei jedem Verbandswechsel oder bei jedem Windelwechseln.</p>
<p>Aber auch hier ist die Sicht-Beurteilung der Wunde sehr gut.</p>
<p>Medihoney™-Barrier-Creme ist in einer 50 g Tube erhältlich und kostet 10,00 Euro.</p>
<p> </p>
<h1>dline ZCR® ZincCream</h1>
<p>Die ZincCream aus der Hautpflege-Serie dline ist eine ganz andere Art von Zink-Creme, die früher verwendet wurde. Sie ist sehr weich, macht auf der Haut einen Schutzfilm, läßt sich aber leicht wieder entfernen. Es handelt sich um eine W/O = Wasser in Öl-Basis, die optimale galenische Basis für trockene Haut. Mit pflegenden Bestandteilen von Aloe Vera, Ceramid, Glycerin, Panthenol, Urea und Vitaminen ist die dline ZincCream eine hochwertige Hautpflege. Dline ist ZincCream sehr gut verträglich, da auf Farbstoffe, typische Konservierungsstoffe und Parfüm verzichtet wird.</p>
<p>Es gibt die ZincCream in einer 30 ml (für 11,30 Euro) und in einer 50 ml Tube (13,55 Euro).<br />
Das Produkt ist sehr ergiebig.</p>
<h1> </h1>
<h1>Beide empfohlenen Produkte können Sie bei Care Innovations bestellen!</h1>
<p> </p>
<p>CARE INNOVATIONS<br />
Meinberger Str.5<br />
32567 Lemgo</p>
<p>Tel.: 0151 100 88 038<br />
d.bursch@care-innovations.de</p>
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