Welche Kriterien muß ein idealer Wundverband erfüllen?
Folgende Kriterien haben sich mittlerweile durchgesetzt für die Beurteilung der Hochwertigkeit einer Wundauflage:
- absolut sicher für den Patienten
- es dürfen keine gefährlichen (z.B. zell-toxische) Stoffe oder Vorgänge in das Wundbett vermittelt werden
- Erwirkung und Aufrechterhalten eines sauberen Wundgrundes
- Vermeidung vom Austrocknen der Wunde
- keine Temperatur-Belastungen, unregelmäßige Temperatur-Situationen in der Wunde (das ideale Klima ist feucht-warm!) vermeiden
- Schutz vor Eintritt von externen Bakterien/Erregern in die Wunde
- Schutz der Umgebungshaut
- Entfernung von nekrotischem Gewebe
- Minimierung von Bakterien-Wachstum
- Förderung des Aufbaus von Granulations-Gewebe
- erleichterte Bildung von neuem Epithel-Gewebe (Haut-Neubildung)
- Optimales Exsudat-Management
- Minimierung von Aufreißen des „Granulationsrasen“
- Positive Wirkung auf die Geruchsbelastung
- Vorbeugung von Mazerationen (Aufweichen der Haut)
- Schmerzlinderung
- Kein Verrutschen, Ablösen des Verbandes
- Einfaches Anbringen und wieder Entfernen des Verbandes (ohne z.B. Haut zu zerstören, ohne Schmerzen)
- Ermöglicht Zeit zu sparen
- und ist kosteneffizient
Es gibt nur wenige Verbände, die dies in sich vereinen.
PolyMem® Quadrafoam™ erfüllt diese Kriterien und übertrifft z.T. sogar diese Anforderungen. So ist z.B. Polymem® Silver antimikrobiell wirksam gegen 99,9 % aller getesteten Bakterien und Pilze. Die untersuchten Keime repräsentieren jene, die auch im Krankenhaus-Umfeld zu finden sind. So ist außerdem PolyMem durch sein Reinigungsmittel, das Tensid F68 oder auch Poloxamer 188, interaktiv an der Reinigung des Wundgrundes und an der Beseitigung von nekrotischem Gewebe beteiligt. Die Schmerzreduktion unter Verbänden mit PolyMem® sind in vielen Fällen beachtlich. Durch die Reduktion von mehreren Komponenten des Wundverbandes („Wundburger“) auf ein Material werden Kosten reduziert.
Dies sind nur einige Gründe, warum PolyMem® in der Wundversorgung einen festen Stellenwert haben sollte.
Haben Sie PolyMem® schon einmal getestet?
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